Eintritt: keiner
Führung: ca. 1 Mal wöchentlich
Hotel: in der Stadt
Café/Restaurant: in der Stadt
Info: Broschüre ab 3 € im Jüdischen Museum
Souvenirs: keine
Lage: Der Friedhof liegt hinter dem Stadtring nahe des Doms
Anfahrt: Parken in der Stadt, 1-5 Minuten Fussweg

Im Gegensatz zu den meisten alten jüdischen Friedhöfen ist der Heilige Sand täglich geöffnet – ausser samstags und an jüdischen Feiertagen. Nur ein paar Schritte von Dom und Andreasstift entfernt folgt die moderne Ringstrasse dem früheren Lauf der mittelalterlichen Stadtmauer, direkt dahinter liegt der Heilige Sand. Am Eingang findet man eine Karte, auf der die Lage besonders bekannter Gräber verzeichnet ist.
Ein Rundweg führt über das Gelände, entlang der sanft hügelig anstei- genden Wiese des älteren Teil des Friedhofs, auf der sich die meisten der insgesamt fast 3.000 Grabsteine in verschiedenen Stufen der Verwitterung erhalten haben. Manche Steine stehen aufrecht, andere sind krumm, schief justifyfiller





oder nahezu im Erdboden versunken. Einzeln und in Gruppen stehen sie, im Schatten alter Bäume.
Sie sind überwiegend schlicht gestaltet, nur mit teils ver- wittertem Hebräisch geschmückt. Wenige Steine sind aufwändig bearbeitet und zeigen sprechende Wappen, wie Hirsch und Roter Ochse. justifyfiller
Im hinteren Teil des Friedhofs, an den Bahngleisen, stehen die neueren Stei- ne hauptsächlich des 19. Jhrds. Ein schmaler Pfad führt ins sogenannte Rabbinertal, in dem sich die ältesten und auch bedeutendsten Gräber befinden, und von dort hat man - zumindest im Winter - den berühmten