Eintritt: keiner
Führung: keine
Hotel: vorhanden
Café/Restaurant: vorhanden
Info: keine
Souvenirs: keine
Lage: Der Rettershof liegt zwischen Eppstein und Kelkheim im Wald, ca 25 km von Wiesbaden und Frankfurt entfernt
Anfahrt: Parken davor

Auf der Bundesstrasse zwischen Eppstein und Kelkheim weist ein Schild in den Wald zum Rettershof. Vom Parkplatz aus gelangt man durch einen Hohlweg zur schön altmodischen Waldgaststätte, die Terrasse unter Bäumen. Von hier beginnt ein Rundweg, zunächst durch den Wald, dann an seinem Rand an den Feldern und Koppeln des Reiterhofs entlang. Alleine für diesen Weg lohnt sich der Besuch!
Über die Felder kommt das neugotische Schlosshotel in den Blick, hier bietet sich die Terrasse für eine feudale Rast an. Durch den kleinen Schloss- garten, an stimmungsvollen Statuen vorbei, geht es dann zum Hofgut.
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Das wurde in den 1920er Jahren auf dem Gelände der früheren Klosterdomäne erbaut und ist heute Gestüt.
Im Hof sind die Wände abwechselnd mit Heiligen und toten Hirschen dekoriert, dazwischen Maria und launige Heimatsprüche, das ist lustig. Doch weder die sakralen E- lemente im Hofgut, noch der reizende Nepomuk auf der justifyfiller
Brücke oder der eingemauerte Jesus vor dem Hühnerhof sind vom ehe- maligen Kloster; sie sind zugekaufte Dekoelemente.
Auf den Dächern zinnerne Reiter- und Kutschfiguren, darunter nisten Schwalben und machen Lärm. Zwischen den Hühnern residiert auch ein Pfau und lässt sich mitunter dazu herab, ein Rad zu schlagen.
Die Schafherde ist es gewohnt, gefüttert zu werden, daher muss man sich hüten: Sie