Eintritt: keiner
Führung: Meditation zu Chagall Fenstern wöchentl.
Hotel: in der Stadt
Café/Restaurant: in der Stadt
Info: ab 3 €
Souvenirs: vorhanden
Lage: Die Stephanskirche liegt oberhalb der Altstadt von Mainz
Anfahrt: Parken in der Umgebung, 5-7 min Fussweg

Wenn man die Stephanskirche betritt, betritt man eine blaue Welt. Das ganze Kircheninnere leuchtet Chagallblau, man kommt sich schwerelos vor, als ob man fliegt oder schwimmt. Am schönsten sind natürlich die fünf Fen- ster im Chor mit ihren berühmten Figuren, aber die Farben sind auch bei den abstrakten Fenstern wunderbar. Die roten Säulen wirken lila, einzig die kleine Taufkapelle schimmert gelb. Und wenn man sich von diesem blauen Wunder losgerissen hat, geht man von hier in den Kreuzgang.
Was eben noch mystisch blau war, ist jetzt leuchtend rot. Im Sonnen- schein wirft das Masswerk der Fenster die schönsten Schatten in die roten Tunnel. Vom Kreuzgang blickt man in die kleine Pankratiuskapelle und den justifyfiller





Kapitelsaal mit seiner zentralen Säule, gegenüber führt ei- ne Treppe in den hübschen Hof des Pfarramtes und zu einem winzigen Lapidarium. Es ist kein Wunder, dass die- ser Kreuzgang als einer der sehenswertesten in Rheinland Pfalz bezeichnet wird. Und wenn man von Wundern spricht: St. Stephan ist definitiv eins. justifyfiller
Fazit: Schade, dass die Stephanskirche nicht einsam im Wald steht. Dann würde man nach dem Bad im Chagallblau und dem leuchtend roten Kreuz- gang in saftiges sonnenbeschienenes Blattgrün treten...
Aber auch die Lage in der Stadt ist toll: unterhalb der Kirche befindet sich der zauberhafte Willigesplatz, mit seinem